Bundesregierung sieht keinen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen und Anschlägen

Die Bundesregierung verweist am Montag (25.07.2016) darauf, dass sie keinen Zusammenhang zwischen der Flüchtlingskrise und den Anschlägen sieht. So seien sowohl der Täter von Würzburg (im Juni 2015) als auch jener von Ansbach (2014) vor den großen Trecks im Herbst vergangenen Jahres nach Deutschland gekommen. Merkels Sprecherin betont auch: „Die meisten Terroristen die in den letzten Monaten in Europa Anschläge begangen haben, waren keine Flüchtlinge.“

Update 28.07.16:
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat scharf verurteilt, dass die Anschläge in Würzburg und Ansbach von zwei Flüchtlingen verübt worden sind.

Dies verhöhne das Land, das sie aufgenommen hat, sagte Merkel. Es verhöhne die Helfer und Ehrenamtlichen und auch „die vielen anderen Flüchtlinge, die Hilfe vor Krieg und Gewalt bei uns suchen“.
„Ich glaube dass wir in einem Kampf oder meinetwegen auch in einem Krieg gegen den IS sind“, sagte sie, betonte aber gleichzeitig: „Wir befinden uns in keinem Krieg oder Kampf gegen den Islam.“

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